Michaela Schindler
Neue Perspektiven entstehen dort, wo Menschen sich gesehen fühlen.
Ich begleite Menschen dabei, sich selbst und einander mit neuen Augen zu sehen.
Ich begleite Menschen dabei, sich selbst und einander mit neuen Augen zu sehen.
… Sie sich als Paar immer wieder im selben Streit wiederfinden.
… Sie für einen Jugendlichen Orientierung bei Schule, Ausbildung oder Beruf suchen.
… Sie als Unternehmen Lehrlinge finden, begleiten und langfristig gut entwickeln möchten.
… Sie in einer Patchworkfamilie neue Wege für ein gutes Miteinander suchen.
Manchmal geht es in einem Streit längst nicht mehr um das, worüber gerade gestritten wird.
Im Paarcoaching schauen wir gemeinsam hinter den Konflikt: Was passiert zwischen Ihnen? Was brauchen Sie voneinander? Welche Verletzungen, Erwartungen oder alten Muster spielen eine Rolle?
Dabei geht es nicht darum herauszufinden, wer recht hat.
Es geht darum, wieder zu verstehen, worum es eigentlich geht – und einander wieder zu sehen.
Manche Situationen brauchen mehr als eine Perspektive.
Für besonders festgefahrene oder komplexe Situationen biete ich ausgewählte Paar- und Familiencoachings gemeinsam mit einem erfahrenen männlichen Kollegen an.
Zwei Coaches. Zwei Blickwinkel. Mehr Raum für beide Seiten.

Wenn das Miteinander schwierig geworden ist, möchte ich gemeinsam mit Ihnen verstehen, was dahinterliegt.
Welche Bedürfnisse treffen aufeinander? Welche Rollen und Erwartungen haben sich entwickelt? Und was braucht jeder Einzelne, damit wieder mehr Verständnis möglich wird?
Wir suchen keine Lösung für die „perfekte Familie“, sondern eine, die zu Ihrer Familie passt.
Patchwork braucht Zeit. Nicht alles muss sofort funktionieren und nicht jeder Konflikt bedeutet, dass etwas schiefgelaufen ist.

Junge Menschen wissen oft sehr genau, was sie nicht können.
Mich interessiert mindestens genauso sehr:
In meinen Gesprächen geht es um Stärken, Wünsche, Unsicherheiten und die Frage, welcher Weg wirklich zum jungen Menschen passt.
Und natürlich dürfen wir auch ganz konkret werden: Schule, Lehre, Ausbildung, Beruf und die vielen Entscheidungen dazwischen.
Nicht mit dem Ziel, einen fertigen Weg vorzugeben.
Sondern dabei zu helfen, den eigenen zu entdecken.

Oft sehen wir zuerst unsere Fehler, Unsicherheiten und das, was wir gerne anders machen würden. Dabei übersehen wir leicht, was längst da ist: unsere Stärken, Fähigkeiten und all das, was uns als Menschen ausmacht.
In meiner Arbeit möchte ich beides sehen.
Das, was schwierig ist und verändert werden darf. Aber auch das, was gut ist und vielleicht nur gerade aus dem Blick geraten ist.
Ich höre zu, frage nach und schaue gemeinsam mit Ihnen hinter das, was auf den ersten Blick sichtbar ist. Dabei darf es auch direkt werden. Denn manchmal hilft eine neue Perspektive erst dann, wenn wir bereit sind, ehrlich hinzusehen.

Und mich begeistert, was in einem Menschen steckt – gerade dann, wenn er selbst es im Moment nicht sehen kann.
Ich höre zu. Ich frage nach. Ich beobachte. Ich erkenne Zusammenhänge und Muster und spreche auch Dinge an, die vielleicht nicht immer angenehm, aber wichtig sind.
Dabei möchte ich Menschen nicht „reparieren“.
Ich möchte sie dabei begleiten, sich selbst besser zu verstehen, ihre Stärken wieder wahrzunehmen und Verantwortung für das zu übernehmen, was sie verändern möchten.
Am meisten liebe ich diese kleinen Momente: Wenn jemand innehält und sagt:
„So habe ich das noch nie gesehen.“
Oder wenn ein Mensch plötzlich beginnt, sich selbst etwas zuzutrauen, was vorher unmöglich erschien.
Dafür liebe ich meine Arbeit.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung begleite ich Unternehmen weiterhin bei ausgewählten Fragen rund um Lehrlinge und Ausbildungsbegleitung.
Dieser Bereich steht heute nicht mehr im Mittelpunkt meiner Arbeit – meine Erfahrung darin stelle ich Unternehmen aber gerne weiterhin zur Verfügung.
Stark durch Ausbildung und Alltag.
Der Ausbildungsalltag stellt junge Menschen vor viele Herausforderungen. In meinen Resilienzseminaren geht es darum, die eigene Widerstandskraft zu stärken und einen guten Umgang mit Belastungen zu entwickeln.
Wir beschäftigen uns unter anderem mit Stress und Leistungsdruck, Schlaf und Erholung, Handy- und Bildschirmzeiten sowie mit persönlichen Ressourcen und der Frage: Was hilft mir, wenn es gerade viel wird?
Die Seminare sind praxisnah und lebendig. Sie bieten Raum für Austausch, Reflexion und konkrete Strategien, die Jugendliche in ihrem Alltag tatsächlich anwenden können.

Sie müssen noch nicht wissen, was die Lösung ist.
Vielleicht reicht für den Anfang das Gefühl:
Dann schauen wir gemeinsam hin.
In einem ersten Gespräch lernen wir einander kennen und klären, was Sie beschäftigt und ob meine Art zu arbeiten zu Ihnen passt.